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Schreufa.
Mehrere Kleintiere sind am Montag einem Brand
zum Opfer gefallen. Menschen kamen bei dem Feuer
nicht zu Schaden.
Das Feuer war in der Waschküche eines Wohnhauses
in der Kirchbergstraße ausgebrochen. In den
Kellerräumen des Hauses hatte eine 44-jährige
Bewohnerin etliche Hamster, Meerschweinchen,
Mäuse und Kaninchen untergebracht. Der
Plastik-Käfig eines Kaninchens stand auf einem
Herd - und eine Platte des Herds war auf
höchster Stufe eingeschaltet. Die Polizei geht
davon aus, dass die Frau am Morgen beim Füttern
der Tiere versehentlich an den Regler gestoßen
war.
Als sie mittags
gegen 12.45 Uhr zu dem Haus kam, hatte sich
bereits im gesamten Keller dichter Qualm
ausgebreitet. Feuerwehrleute aus Schreufa,
Frankenberg und Viermünden hatten den Brand
allerdings schnell unter Kontrolle. Bis auf
einen Hamster und ein Meerschweinchen sind laut
Polizei alle Tiere verendet.
Die Frau hatte
so viele Kleintiere in ihrem Keller, weil sie
einen Fachmarkt für Tierbedarf in Frankenberg
betreibt. In dem Keller des Hauses in Schreufa
seien die "ausgemusterten" Tiere versorgt
worden, erklärte die Polizei.
(Quelle: FZ)
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