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Willershausen.
Bei einem
Großbrand sind
in der Nacht
Scheune und
Stallungen eines
Bauernhofes den
Flammen zum
Opfer gefallen.
Die Gebäude in
der Torstraße im
85-Seelen-Dorf
bei Rosenthal
brannten dabei
völlig ab. Die
Feuerwehren aus
Rosenthal,
Gemünden, Roda
und Kirchhain
konnten ein
Übergreifen des
Feuers auf das
unmittelbar
angrenzende
Wohnhaus
allerdings
verhindern.
Zusätzlich waren
die
Frankenberger
Feuerwehr mit
ihrem
Drehleiterfahrzeug
und die
Feuerwehr
Marburg mit
einem
Großtanklöschfahrzeug
angerückt. Es
waren rund 120
Feuerwehrleute
im Einsatz. Die
Einsatzleitung
hatte Rosenthals
Stadtbrandinspektor
Klaus
Hallenberger.
Das Feuer war
gegen 23.15 Uhr
bemerkt werden.
Der Landwirt und
Helfer konnten
Tiere noch
rechtzeitig aus
den Ställen
holen und in
Sicherheit
bringen. Der
betroffene
Landwirt ist
einer von drei
Vollerwerbsbauern
im Dorf. Vor Ort
informierte sich
auch Rosenthals
Bürgermeister
Hans Waßmuth
über das
Geschehen.
Menschen wurden
nicht verletzt.
Die Leitstelle
hatte die
Besatzung eines
Rettungswagens
vorsorglich
angefordert, die
Rettungsassistenten
übernahmen die
Brandstellenabsicherung
für die
Einsatzkräfte.
Eingesetzt waren
zehn Tank- und
Großtanklöschfahrzeuge,
vier
Löschfahrzeuge
und eine
Drehleiter.
Unterstützt
wurde der
Einsatz durch
Fachberater des
THW. In der
Nacht rückte
auch eine
Schnelleinsatzgruppe
des DRK zur
Versorgung der
Kräfte und der
Geschädigten an.
Zur Schadenshöhe
konnte die
Polizei auch am
Morgen noch
keine Angaben
machen. Die
Kriminalpolizei
sollte bei
Tagesanbruch die
Ermittlungen zur
Brandursache
aufnehmen,
erklärte der
Dienstgruppenleiter
der
Frankenberger
Polizeistation.
(Quellen:
HNA/Polizei,
Fotos: Gerhard
Meiser)
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