Infos für die Bevölkerung

Warnmeldung vor dem Betreten der Eisflächen.

Durch den starken Frost hat sich auf den Waldeck-Frankenberger Gewässern eine dünne Eisschicht gebildet. Diese ist nicht tragfähig und es besteht Lebensgefahr. Besonders Kinder lassen sich zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

Ihre Feuerwehr Frankenberg hat hier die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt:

Wenn Sie die Eisflächen betreten, dann tun Sie das immer auf eigene Gefahr! Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis und machen Sie auch den Kindern die Gefahren klar.

Das Eis auf einem Gewässer kann unterschiedliche Stärken aufweisen. Erkennen Sie erste Risse oder vernehmen Sie ein Knistern und Knacken, dann betreten Sie das Eis auf keinen Fall! Auch bei Dunkelheit und Nebel ist der Zutritt zu unterlassen. Meiden Sie fließende Gewässer, wie z.B. Eder, Nuhne!

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Kommt die Feuerwehr auch bei Wespen und Bienen?

Wespen, Bienen und ähnliche Insekten stellen keine Gefahr dar. Sie alle können zwar Stechen, was schmerzhaft, jedoch in der Regel nicht besonders gefährlich oder gar tödlich ist. Lediglich für Menschen mit Insektengiftallergie können Stiche schwerwiegende Folgen haben.

Eine absolute Gefahr muss in Vollzug sein
Die Feuerwehr rückt zu Wespennestern und ähnlichen nur dann aus, wenn eine konkrete Gefahr vorliegt. Eine Gefahr durch Insekten ist dann gegeben, wenn die Nutzer einer Einrichtung in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind und sich dadurch vor dem Insektenbefall nicht ausreichend schützen können. Dies ist z.B. in Krankenhäusern, Kindergärten und Altenheimen gegeben.

Wespen leben nur wenige Monate, daher kann man die Nester im Herbst problemlos entfernen und umsiedeln, sie sind um diese Jahreszeit verlassen und stellen keine Gefahr mehr dar. Beratung und Hilfe erhalten Sie bei den Schädlingsbekämpfern im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Informationen und Hilfe beim Schutz von und gegen Hummeln, Wespen und Hornissen gibt es unter www.nabu-waldeck-frankenberg.de

 

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Ihre Feuerwehr gibt folgende Verhaltensregeln:

  • Stellen Sie den Grill kippsicher auf und halten Sie zu brennbaren Gegenständen etwa fünf Meter Abstand.
  • Achten Sie beim Kauf von Grillgeräten auf die DIN EN 1860-1 und vorzugsweise auf das GS-Zeichen, bei Gasgrillen auf eine „CE“-Kennzeichnung.
  • Betreiben Sie einen Grill (ausgenommen elektrische Tischgrille) niemals in geschlossenen Räumen. Es besteht Erstickungsgefahr!
  • Beaufsichtigen Sie Ihr Grillfeuer und lassen Sie Ihre Kinder nicht alleine am Grill. Der Sicherheitsabstand von Kindern zum Grill sollte mindestens drei Meter betragen.
  • Löschen Sie bei starkem Wind auch die Glut ab.
  • Alarmieren Sie bei einem Brand oder Unfall unverzüglich Feuerwehr und Rettungsdienst.
  • Wenn jemand Verbrennungen erlitten hat, kühlen Sie mit sauberem Wasser, bis der Rettungsdienst eintrifft.
  • Halten Sie immer Löschmittel bereit! Um entflammte Kleidung effektiv und schnell zu löschen, wird das Opfer auf dem Boden gerollt.
  • Sollte Fett in Brand geraten, löschen Sie es nicht mit Wasser, sondern durch Abdecken! Es wird beimEinsatz von Wasser zu einer enormen Fettexplosion kommen.
  • Restglut und Asche erst nach völligem Erkalten entsorgen.
  • Verwenden Sie nur handelsübliche Grillkohle und Grillanzünder. Verwenden Sie niemals Brandbeschleuniger zum Anzünden des Grills.

Strauchschnitt verbrennen

Der nun vor der Tür stehende Frühling lockt viele Bürgerinnen und Bürger wieder raus. Die Gärten müssen auf Vordermann gebracht und vorbereitet werden. Hierzu werden auch häufig Bäume, Sträucher und Büsche geschnitten und in Form gebracht. Der anfallende Strauch- und Astschnitt wird dann oftmals verbrannt, um die anfallende Menge schnellstmöglich zu entsorgen.

 

Hierbei sollte man jedoch unbedingt einige Dinge beachten.

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Sie werden nachts durch das Martinshorn eines vorbeifahrenden Feuerwehrfahrzeuges geweckt und fragen sich: „Muss denn das sein, nachts ist doch eh niemand auf der Straße?“. Hier finden Sie die Antwort.

Höchste Eile geboten

Die Feuerwehr wird nur dann alarmiert, wenn eine Notlage vorliegt. Um die Gefahren abzuwehren, ist höchste Eile geboten – dafür werden Einsatzfahrzeugen Sonderrechte eingeräumt. Gesetzlich ist dies in der Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt:

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